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Running

Natalie beim Milano21 mit Top-Platzierung

26.11.2019 - Jonas
Regen und Temperaturen von rund zehn Grad Celsius erwartet man wohl am ehesten in Schottland. Statt in unserer Wahlheimat starteten wir am Sonntag jedoch auf italienischem Boden beim Milano21, an dem insgesamt rund 8.000 Läufer teilnahmen.

Während für mich mein letzter Halbmarathon des Jahres anstand, wartete auf Natalie die 10-Kilometer-Distanz. Die ersten etwa viereinhalb Kilometer glichen sich unsere Strecke, danach bogen die Halbmarathonläufer links ab. Natalie zeigte das, was sich im Training in den letzten Wochen schon angedeutet hat: sie ist zurück auf dem Weg zur alten Stärke und zu der Form, in der sie vor vier Monaten die 5.000 Meter in 17:10,89 Minuten absolvierte. Obwohl es mehrere Male über Kopfsteinpflaster ging und es in Mailand an diesem Tag alles andere als windstill war, kam sie nach 37:28 Minuten ins Ziel - eine Zeit, auf die sich weiter aufbauen lässt und die an diesem Tag in einem erstklassig besetzten Feld Platz fünf bedeuteten.

Als Natalie es sich an der Zielverpflegung bereits gut gehen ließ, lief ich noch um eine schnelle Zeit. Die ersten Kilometer liefen gut, auf der zweiten Hälfte wurde es rasch sehr einsam. Zeitweise war mehrere hundert Meter vor und hinter mir niemand mehr zu sehen. So kämpfte ich mich eben allein über die bis zu zwei Kilometer langen Kopfsteinpflaster-Passagen und gegen den Wind. Nach 1:14:13 Stunden hatte auch ich es geschafft. Eine weitere Bestzeit verpasste ich am Ende zwar um 46 Sekunden, jedoch konnte ich mit Gesamtplatz 15 und meiner bislang zweischnellsten Halbmarathonzeit am Ende eines nicht gerade einfachen Rennens zweifelsohne zufrieden sein. Die After-Race-Pizza ließ ich mir daher ebenfalls nicht nehmen.
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