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Test: Adidas adizero adios 5

20.03.2020 - Natalie
Die Reihe der Adidas adizero adios begleitet mich schon seit Jahren. Viele Kilometer bin ich mit den verschiedenen Schuhen gelaufen, oft habe ich dabei im Training Gas gegeben und sie darüber hinaus auch bei zahlreichen Wettkämpfen getragen. Den neuen Adidas adizero adios 5 zu testen reizte mich folglich ganz besonders. Keine Stunde verging als das Paket vom Running Warehouse Europe eingetroffen war, bis ich mit meinen neuen Laufschuhen erstmals durch die Straßen Edinburghs lief.

Sofort hatte ich dabei wieder dieses einmalige Laufgefühl, das ich schon so oft hatte und mich auch bei einigen großen Rennen begleitet hatte. Im Laufe der kommenden Wochen testete ich den Schuh ausgiebig und freute mich vor jedem Training wieder aufs Neue mit dem Adidas adizero adios 5 laufen zu gehen. Nun stellt sich die Frage, was den neusten Schuh der Reihe genau auszeichnet.

Was sofort auffällt, ist das einlagige Obermaterial, das durch den Adidas adizero Sub2 inspiriert wurde. Das Mesh ist atmungsaktiv, leicht und langlebig. Zudem trägt es dazu bei, dass der Schuh herausragend gut aussieht. Ebenfalls sehr positiv finde ich die Kompressionszunge, die weder zu dick noch zu dünn ist und zu einem erhöhten Tragekomfort beiträgt. Noch wichtiger als das Obermaterial sind jedoch die darunterliegenden Schichten. Adidas setzt hier wie gewohnt auf die reaktionsfreudige Boost-Sohle. Diese wird mit leichtem EVA, der Lightstrike-Zwischensohle kombiniert und sorgt so nicht nur für gute Dämpfung, sondern dank optimaler Kraftübertragung auch für ein ordentliches Maß an Energierückgewinnung. Gefühlt erhält man außerdem zusätzlichen Vortrieb, den ich bei anderen Laufschuhen so in den vergangenen Jahren nur selten gespürt habe. Dies ist in erster Linie auf neuen Lightstrike-Mittelsohlenschaustoff und auf das von Adidas überarbeitete Torsionssystem im Mittelfußbereich zurückzuführen. Der Adidas adizero adios 5 lässt einen also spürbar schneller laufen.

Ein Grund dafür, dass man schneller unterwegs ist, ist auch das geringe Gewicht. In Größe 42 2/3 wiegt der Schuh offiziell 224 Gramm, in meiner Größe unter 200 Gramm. Nicht nur leichter fühlte sich der Laufschuh beim Laufen an, sondern auch redaktionsfreudiger. Zu guter Letzt möchte ich erwähnen, dass Adidas auch beim Adidas adizero adios 5 auf die Zusammenarbeit mit Continental vertraut. Folglich bietet der Continental-Gummi bei jeglichen Bedingungen erhöhte Traktion. Hierzu trägt auch der AdiWear-Karbongummi an der Ferse des Adidas adizero adios 5 bei, die zusätzlich die Langlebigkeit der Sohle erhöht.

Nun könnte man sich fragen, ob der Adidas adizero adios 5 auch Schwächen aufweist. Auch wenn ich den Schuh gewohnt kritisch unter die Lupe genommen habe und mich immer wieder mit Jonas dazu ausgetauscht habe, kann ich von keinen Schwächen berichten. Das gibt es selten. Beim Adidas adizero adios 5 ist es aber so. Daher kann ich den Schuh generell sehr empfehlen. Gerade bei höherem Tempo in Form von Intervallen, Tempodauerläufen oder Wettkämpfen zwischen fünf Kilometer und der Halbmarathondistanz ist der Adidas adizero adios 5 eine sehr gute Wahl. Wer auch beim Marathon zu einem minimalistischen Schuh tendiert, der für einen Wettkampfschuh jedoch gleichzeitig ein ordentliches Maß an Dämpfung und Stabilität bietet, liegt mit dem Adidas adizero adios 5 ebenso richtig.

Wer noch mehr über den Adidas adizero adios 5 erfahren möchte oder ihn sich gleich für die nächsten Tempoeinheiten und Wettkämpfe sichern möchte, findet ihn beim Running Warehouse Europe gleich in mehreren attraktiven Farben. Zum Adidas adizero adios 5 geht es hier.

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