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Test: Nike Pegasus 37

22.10.2020 - Natalie
Seit fast 50 Jahren, nämlich seit 1972, sorgt Nike mit dem Nike Pegasus für Begeisterung. Mit dem Nike Pegasus 37 brachte der US-amerikanische Sportartikelhersteller nun die 37. Version des Schuhs auf den Markt. Da ich bereits mit früheren Pegasus-Modellen gute Erfahrungen gemacht habe, war ich gespannt, wie sich wohl der neue Pegasus anfühlen würde. Daher Schuhe an und ab auf die Straße!

Im Vergleich zu früheren Modellen fiel sofort auf, dass Nike beim Pegasus 37 den klassischen EVA-Schaumstoff durch einen React-Schaumstoff ersetzt hat. Dieser Wechsel, der vorrangig in der Mittelsohle deutlich wird, führt zu einem noch weicheren Laufgefühl. Gleichzeitig ist der Pegasus 37 voluminöser als ältere Versionen des Schuhs. Zentral für das Pegasus-Laufgefühl ist auch das Air-Zoom-Kissen im Vorderfuß. Dieses ist bei der Damen-Version des Schuhs etwas weniger stark gefüllt als beim Herren-Modell. Die Dämpfung des Damen-Schuhs kann folglich als minimal weicher beschrieben werden. Für eine gute Traktion und etwas mehr Dämpfung trägt im Vorfußbereich das Waffle-Laufsohlendesign bei. Die durchdachte Positionierung der Noppen führt zu einer passenden Verteilung der bei jedem Schritt entstehenden Aufprallkräfte.

Zum Komfort des Nike Pegasus 37 trägt auch das neue, leicht atmungsaktive Obermaterial bei. Nike verspricht dabei trotz geringerem Gewicht eine höhere Strapazierfähigkeit. Es passt sich dem Fuß angenehm an und trägt so unter anderem dazu bei, dass man im Schuh nicht rutscht. Die Passform des Pegasus 37 spricht die meisten Läufer an, schließlich ist der Schuh für viele weder zu schmal noch zu breit.

Pegasus 37 Ein großer Pluspunkt ist aus meiner Sicht auf das Design, das ich bei vergangenen Pegasus-Versionen zwar stets als ordentlich, aber selten als außergewöhnlich ansprechend empfand. Dies hat sich mit dem Pegasus 37 nun aber geändert. Besonders die weiße Version überzeugt mich sehr. Hierbei wird ein schlichtes, elegantes Design mit mehreren Farben kombiniert, was den Schuh in meinen Augen gleich deutlich schneller aussehen lässt. Beim Blick in den Schuhschrank greift man bei einem solch hübschen Schuh noch lieber und häufiger zum Nike Pegasus 37 als in der Vergangenheit.

Nachdem ich den Pegasus 37 über mehrere Wochen hinweg getestet habe, hat sich der Schuh als einer meiner momentanen Lieblingsschuhe etabliert. Genutzt wird der Schuh von mir für Dauerläufe verschiedener Art, also vom normalen, aber auch besonders langsamen Dauerlauf bis hin zum Tempodauerlauf. Allerdings kann man ihn auch gut für Intervalle nutzen. Hierbei würde ich ihn tendenziell eher für längere als für kürzere Intervalle empfehlen. Einen besonders guten Eindruck hat der Pegasus 37 auf mich auf der Straße gemacht. Natürlich kann man ihn aber auch auf der Tartanbahn oder auf Waldwegen nutzen.

Weitere Informationen findet ihr beim Running Warehouse Europe, wo ihr den Nike Pegasus 37 direkt bestellen könnt. Zum Nike Pegasus 37!

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